Inka Neubert arbeitet seit 1997 als freie Regisseurin und Produzentin.
Sie gründete 2000 zusammen mit dem Maler und Ausstatter Alireza Varzandeh in Köln das INTEATA, ein Freies Theater, dessen künstlerische Leiterin sie bis 2009 war. 1997 und 1999 erhielt sie den Kölner Theaterpreis für die beste Theaterproduktion der Freien Szene und 2004 wurde ihre Inszenierung von „Kieselasche“ (DE) mit dem Preis des Nordrhein-westfälischen Theaterfestivals THEATERZWANG ausgezeichnet.

2010-2015 war sie Künstlerische Leiterin des Theaterhauses TiG7 in Mannheim. Dort hat sie ein jährliches Autorenporträt etabliert.

Sie arbeitete weiterhin als Regisseurin und Produzentin Freier Theaterprojekte und inszenierte 2013 „Dingos“ (Brodowsky) als Freies Theaterprojekt bei zeitraumexit Mannheim. 2015 inszenierte sie die Uraufführung von „In meinen Armen. Ein Stück Seele“  von Carsten Brandau am Theater Felina-Areal Mannheim.

2014 und 2016 war sie beim Festival „Schwindelfrei“ in Mannheim mit jeweils einer Performance vertreten. Im Januar 2016 gründete sie mit Bernd Mand die Inititative „wortbruch“.

Seit der Spielzeit 2016/17 hat Inka Neubert zusammen mit Bernd Mand die Künstlerische Leitung und Geschäftsführung für das Theaterhaus G7 in Mannheim übernommen.

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